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Rennberichte -> Deutsche Meisterschaft -> 2009 ->Rennbericht Oschersleben 2009

 

 
Rennbericht vom DM-Lauf in Oschersleben 

Anfahrt zum Rennen am Freitag mit einem Stau von 1,5 Stunden. 21°° Uhr dann Ankunft auf dem Renngelände in Oschersleben an den sieben Bergen. Gefahren bin ich hier noch nie, ich habe Ende der 90er mal einen DM Lauf hier besucht. Freitag dann mit Prokopovic, Gräfen und Lange noch ein bisschen picheln und ab ins Bett. Samstag dann ausschlafen und anschließend zur Fahrzeugabnahme bevor das erste freie Training beginnt.

Erstes freies Training zum Reifen checken und mal ein wenig angasen. Ein bisschen weniger Wasser auf der Strecke hätte es auch getan, denn das Wetter war gut, die Strecke sah aus als hätte es einen riesigen Regenguss getan. Aber das sollte das ganze Wochenende so bleiben. Die Bahn als solches ist aber absolut spitze und auch schnell. Das Training verlief gut alles o.k. am Fahrzeug.

Zweites freies Training und wieder so viel Wasser. Zum richtigen aussortieren der Reifen kamen wir nicht wirklich bei der Nässe. Als ich wieder ins Fahrerlager kam stellten wir fest das sich die hintere Aufhängung des oberen Querlenkers verabschiedet hat. Also erst mal schnell schweißen, denn das Zeittraining ging gleich los. Also schnell zu Vorstart und Aufstellen fürs Zeittraining. Und schon wieder Wasser auf der Strecke. Während des Zeitfahrens trocknete die Strecke dann langsam ab. In der dritten Runde dann alles geben. Am letzten Sprung auf der Geraden vor Start/Ziel habe ich dann den Vortrieb abgedreht und musste ausrollen, kam aber noch mit der drittschnellsten Zeit über die Ziellinie.

Erster Lauf am Samstag, ich stand in der ersten Reihe mitte, rechts Engel und links Sabrina. Dann erfolgte der Start. Ich kriegte gleich von rechts und von links welche gedonnert, blieb aber voll am Gas und war in der ersten Kurve zweiter hinter Engel. Ich musste dann aber auf Engel abreißen lassen, denn so oft kann man nicht an der Brille ziehen, ich will schließlich auch noch fahren. Scheiß Wasser. Die falschen Reifen hatte ich auch noch gewählt, denn die Strecke hatte mittlerweile eine knüppelharte Fahrspur. Aber nicht desto Trotz reichte es für Platz zwei. Nach dem Start der zweiten Gruppe viel ich dann auf Platz vier zurück. Damit war ich nicht so ganz zufrieden.

Am Sonntag ging es dann weiter, diesmal in der zweiten Gruppe in der ersten Reihe mit Kevin Peters, Volker Lang war nicht dabei. Der Start erfolgte und ich konnte gleich vorne weg preschen. Die Reifen waren jetzt viel besser und ich konnte die sechs Runden in 4:07 zurücklegen. Das reichte jetzt für die Gasamtzeit auf  Platz eins. Zufrieden ging es an kleinere Reparaturen am Fahrzeug.

Aufstellung zum dritten Lauf und die Männer mit ihren Wasserspritzen hatten wieder ihr Unwesen getrieben, diesmal hatten sie aber richtig geflutet. Ich habe unter meinen Helm geschimpft wie ein Rohrspatz. Also ab an die Startlinie, 5 Sek. Schild und Start. ich konnte den Start gegen Fürst und Peters gewinnen und dann rote Flagge (schimpf). Noch einmal zum Start und dasselbe Prozedere, diesmal habe ich den Start gegen Fürst verloren und lag auf Platz zwei, dann bergab und rechts und ich flog mit einem Dreher ab (Scheiß Wasser) Ich wollte sofort wieder los, jedoch war der Motor aus. Ich musste das ganze Feld vorbei lassen, verlor viel Zeit. Jetzt begann die Aufholjagd, erst Sauerbrey, dann Schollmeier und Lange, Peters hatte sich gedreht und steckte auf dem Wall, so wurde ich dann noch zweiter aber mit viel verlorener Zeit. Zum Glück reichte  es aber dann doch für den Gesamtsieg mit 4 Sekunden Vorsprung auf Prokopovic.

Es stand noch das Finale an, ich stellte mich mit Pole in der ersten Reihe rechts Prokopvic und links Sabrina. Start und ich konnte mich als erster absetzen. In der zweiten Runde riss mir dann am letzen Sprung ein Teil des Unterbodens weg und ich konnte auf den Boden schauen. Es setzte dann starker Leistungsverlust ein und ich schaute auf die Wassertemperatur. Der Zeiger stand auf rot. Also rechts ran und abstellen. Schlecht gelaufen, kein Wasser mehr im Kühlsystem. Trotzdem hat es Spaß gemacht. Jetzt rüsten wir uns für das Rennen in Seelow, wo schon 15 Autos in Klasse 5 genannt haben.

 
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Rennbericht Bremen 2009

MSG Bremen Nord
Hymendorferstr. 65a
27624 Drangstedt


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Rennbericht Ortrand 2009

Veranstalter: MC GV Ortrand e. V.
Rennstrecke: Am Kutschenberg
Prädikat: Deutsche Autocross Meisterschaft


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Rennbericht Schlüchtern 2009

Veranstalter: MSC Schlüchtern
Rennstrecke: Ewald Pauli Ring
Datum: 02 / 03.05.2009
Prädikat: Deutsche Autocross Meisterschaf


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Rennbericht Seelow 2009

Veranstalter: MC Seelow
Rennstrecke: Am Sender
Prädikat: Deutsche Autocross Meisterschaft


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